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Franz Rath (Kamera)
Franz Rath ist einer der renommiertesten Kameramänner des Deutschen
Films. Er begann seine Karriere für Film und Fernsehen im Jahre 1961,
sein bevorzugter Schaffensbereich ist der Kinofilm und das Fernsehspiel.
Er machte sich einen Namen in der Zusammenarbeit mit Regisseuren wie
Volker Schlöndorff (u.a. Der junge Törless, 1965), Margarete von
Trotta (u.a. Die bleierne Zeit 1981, Rosenstraße 2002), Michael
A. Roemer Haunted, USA (1982), Eberhard Itzenplitz, Franz Peter
Wirth und Tom Toelle. Sein unverwechselbarer sensitiver Blick und seine
Art Bilder zu zeichnen, prägt zahlreiche TV-Produktionen vom Tatort bis
hin zu Literaturverfilmungen und Dokumentationen.
Franz Rath erhielt
1967 den Bundesfilmpreis für
Mord und Totschlag,
unter der Regie von Volker Schlöndorff, den Deutschen Industriepreis
1969 für Versuche, die nicht enden, hier zeichnete er für Regie
und Kamera verantwortlich. Er wurde 1996 für Margarete von Trottas
Kinofilm Das Versprechen mit dem Deutschen Kamerapreis
ausgezeichnet. 2003 erhielt der den Bayerischen Filmpreis für
Rosenstraße, Kategorie Kamera. Für sein Lebenswerk wurde er mit dem
Deutschen Kamerapreis geehrte.
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Frank Müller (Schnitt)
Frank Müller begann seine Laufbahn 1997 bei ARRI TV München und war
dort bis 2003 als Editor tätig.
Er arbeitete an bekannten Filmen wie
Sunshine von István Szabó (1998), Der Krieger und die Kaiserin
von Tom Tykwer (1999) und Schatten der Zeit von Florian
Gallenberger (2003).
Weiter betreute er Filme von Doris Dörrie, u.a.
Nackt (2001), Ein seltsames Paar (2002) und den Reedit von
Hark Bohms Vera Brühne (2006).
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