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Der Film beleuchtet das außerordentliche Leben
des Filmemachers Bernhard Wicki. In einem ständigen
Dialog mit der Zeitgeschichte, die Wicki als unbeirrbaren
Schauspieler und Regisseur geprägt hat, begibt sich der Film auf
Spurensuche nach einem der bedeutendsten Künstler des letzten
Jahrhunderts. Ein sowohl kultur- als auch filmgeschichtlicher
Abriss und gleichzeitig eine poetische Liebeserklärung an den
Menschen Bernhard Wicki.
Die Schauspielerin und Initiatorin des „Bernhard Wicki Filmpreis
Die Brücke – Der Friedenspreis des Deutschen Films",
Elisabeth Wicki-Endriss, erzählt in ihrem ersten Dokumentarfilm
in sehr persönlichen Erinnerungsstücken von Erfolg und
Niederlage ihres langjährigen Lebensgefährten und späteren
Ehemanns Bernhard Wicki. |
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Neben zum Teil
bisher nie veröffentlichten Film- und TV-Ausschnitten sowie
Audiomaterial kommen auch Freunde und Weggefährten zu Wort:
Michael Mendl ergänzt Wickis Gedanken aus Schriften und Briefen,
Klaus Maria Brandauer setzt sich mit Wickis frühen Gedichten
auseinander, während Maximilian Schell als Erzähler durch den
Film führt.
Man begegnet Bernhard Wicki in seinem ewigen Kampf mit sich
selbst, gegen Vorurteile und falsche Verführungen. Es ist aber
auch ein Film über Poesie, der er in jungen Jahren begegnet ist
und die ihn durch sein Leben begleitet hat. |